Rundbrief Nr. 29 Februar 2015

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

als eines der letzten Länder Europas hat Deutschland nun endlich auch einen Mindestlohn. Zehn Jahre hat DIE LINKE an der Seite der Gewerkschaften dafür gestritten und gekämpft. Doch kaum ist der Mindestlohn eingeführt, will die CDU ihn bereits wieder aufweichen. Mir scheint, als würde sie mit aller Macht den Niedriglohnsektor in Deutschland erhalten wollen. Dabei ist ein starker Mindestlohn wichtiger denn je. Die Schere zwischen Arm und Reich spannt sich immer weiter auf. Gerade erst hat Oxfam eine Studie veröffentlicht, die warnt, dass bereits 2016 das reichste 1 Prozent der Welt mehr besitzen wird als der gesamte Rest der Welt. Die wachsende soziale Ungleichheit eine immer größere Gefahr für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Linke Politik ist heute wichtiger denn je – als Politik der Vernunft, der Menschenwürde und des solidarischen Miteinander.

In diesem Sinne – ein gesundes und kämpferisches Jahr 2015.

Rundbrief Nr29 

 

Inhalt:

  • Schwerpunkt: Tarifeinheit bedroht kleinere Gewerkschaften
  • International: Wir haben TTIP satt!
  • Hartz IV: Neun Euro für Pro-Hartz IV-Geschmacklosigkeit
  • Kurzmeldungen: Wir sind die 99 Prozent!
  • Bayern: Schweinfurt ist bunt
  • Bayern: Spende der Diätenerhöhung an SOS-Kinderdörfer
  • Problematische Exportüberschüsse
  • Termine, Presse, Reden, Parlamentarisches

Download IconDownload des Rundbriefes Februar 2015

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