Rente

Rundbrief: Rente als Wahlkampfthema

Bei einer ARD-Umfrage im Jahr 2016 gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, Angst vor Altersarmut zu haben. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind es sogar nahezu zwei Drittel. Diese Angst ist berechtigt..

Rundbrief August 2017

Rundbrief Nr. 34 April 2017

Seit Martin Schulz – dem Wunder von Würselen -, der der SPD deutlich steigende Umfragewerte beschert hat, wird die Bundestagswahl wieder spannend. Die Frage ist nur, ob die SPD tatsächlich ihre Fehler korrigieren und wieder sozialdemokratisch werden will..

Referentenentwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen

Interview: Regierung treibt Deregulierung von Arbeit weiter voran

Klaus Ernst im Interview zu Leiharbeit, Werkverträgen und Mindestlohn: Warum der Gesetzentwurf von Andrea Nahles eine Verschlechterung bestehenden Rechts ist und warum der Mindestlohn Altersarmut nicht verhindern kann.

Rede Haushalt

Rede: Sozialpolitik der letzten Jahre bietet viel Raum für Enttäuschung

Die aktuellen Wahlergebnisse, insbesondere das von Mecklenburg-Vorpommern, müssen uns aufschrecken. Ein Grund für das Wahlergebnis ist auch die soziale Lage vieler Bürgerinnen und Bürger, von denen uns immer weniger zutrauen, ihre Situation zu verbessern. Die Sozialpolitik der BRD der letzten Jahre bietet sehr viel Ansatz für Enttäuschung.

Pressemitteilung Platzhalterbild

Pressemitteilung: Kein Finanzmarktpoker mit der Altersvorsorge

Man darf jetzt nicht große Tränen darüber weinen, dass Geld sich nicht mehr verwertet. Der Einbruch der Pensionskassen sollte vielmehr Anlass sein, die Altersvorsorge dem privaten Kapitalmarkt zu entreißen..

SWR Tagesgespräch zur „schwarzen Null“

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Klaus Ernst, hält den Sozialetat im Haushaltsentwurf für 2017 für nicht ausreichend. Im Südwestrundfunk (SWR) sagte Ernst, Finanzminister Schäuble habe dort allenfalls „die richtige Richtung“ eingeschlagen.

Schriftliche Frage: Mindestlohn schützt Beschäftigte selbst bei Vollzeitbeschäftigung nicht vor Altersarmut

Wer 45 Jahre lang arbeitet, bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden, der müsste rein rechnerisch einen Mindestlohn von 10,95 Euro erhalten, um im Alter eine Nettorente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf unsere Schriftliche Frage. Das zeigt: