In den Medien - MDB Klaus Ernst

Im Interview mit der Passauer Neuen Presse

„Es gibt drängende Fragen: Wie verbessern wir die Lage der Menschen, die nur einen Mindestlohn erhalten? Wie verhindern wir Altersarmut? Was tun wir gegen die explodierenden Mieten? Wie erhalten wir Arbeitsplätze in der ökologischen Umstellung der Industrie?“

Zu Gast in der Sendung ‚Jetzt red i‘ vom Bayerischen Rundfunk

Der Punkt, den ich in der Sendung stark gemacht habe, war, dass Menschen mit niedrigem Einkommen, besonders jene die schon vor Corona unterhalb der Armutsgrenze waren, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit, aber auch Soloselbständige besonders negativ von der Krise betroffen sind.

Klaus Ernst im Bundestag mit Zwischenruf zum Infektionsschutzgesetz

Mein Zwischenruf bei Fest & Flauschig

Dass mir angesichts der Corona-Politik der Bundesregierung der Kragen geplatzt ist, haben Jan Böhmermann und Olli Schulz in ihren Podcast „Fest & Flauschig“ vom 18.04. aufgenommen.

„Zeitfragen“ zu Kritischer Infrastruktur

Für die Sendung „Zeitfragen“ hat Caspar Dohmen das Thema „Kritische Infrastruktur“ von allen Seiten beleuchtet. Auch ich komme zu Wort.

Verbindungsschweißnaht über Wasser bei der Verlegung von Nord Stream 2

Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

In meinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau fordere ich: Nordstream 2 muss fertig gebaut werden! Es spricht viel für die Gaspipeline von Russland nach Deutschland und wenig dagegen.

Verbindungsschweißnaht über Wasser bei der Verlegung von Nord Stream 2

Interview: „Es ist falsch, Nawalny und Nord Stream 2 gegeneinander auszuspielen“

Im Interview am morgen im Deutschlandfunk habe ich mit Tobias Armbrüster über die Proteste in Russland, mögliche Sanktionen und die Bedeutung von Nord Stream 2 gesprochen.

Forschung in Luft und Raumfahrt birgt viel Nutzen für die Gesellschaft

Raumfahrt hat praktische Vorteile für das normale Leben. Das Geld im Etat des Wirtschaftsministeriums für Forschung- und Entwicklung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist daher auch gut investiertes Geld.

Konzernklage kostet Bundesregierung Millionen an Verfahrenskosten

Unsere Anfrage förderte zutage, dass die bislang acht Jahre andauernde Klage von Vattenfall den Bund bis dato fast 22 Millionen Euro gekostet hat. Wir lehnen diese internationalen privatrechtlichen Schiedsstellen für Investitionsstreitigkeiten grundsätzlich ab.

Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, wie die Bundesregierung und die EU auf die anhaltenden Drohungen aus den USA reagieren können. Ich habe für die Frankfurter Rundschau aufgeschrieben, warum wir jetzt aktiv werden müssen und was getan werden kann, um uns gegen die Zumutungen der USA zur Wehr zu setzen.

Gerhard Schröder im Ausschuss für Wirtschaft und Energie

Mir war bewusst, dass die Einladung von Gerhard Schröder auf dem Ticket der Linken bei einigen auf Ablehnung stoßen würde. Gerhard Schröder hat mit der Politik der Agenda 2010 die sozialen Koordinaten dieser Republik verschoben und die SPD neoliberal geprägt. An meiner Einschätzung der Politik Gerhard Schröders und seiner Politik hat sich nichts geändert. Sie war zutiefst unsozial!